Suchmaschinenoptimierung SEO – warum?

Mit SEO gefunden werden. Wer eine kommerzielle Website betreibt, ist in der Regel auf Besucher angewiesen. Steht man bei Google für wichtige Suchbegriffe gut, erhält man diese Besucher kostenlos und kann an anderer Stelle Geld für Werbung einsparen. Bei Googlewarum seo-441400_1280gut stehen, heißt, auf der ersten Seite der Suchergebnisse gelistet zu sein. Fast niemand macht sich die Mühe auf Seite 2 weiterzusuchen. Insbesondere ist wichtig zu wissen, dass erste Suchergebnis um die 40% aller Klicks bekommt. Für relevante Suchbegriffe weit nach oben zu kommen, lohnt sich also sehr.

Daher ist SEO unerlässlich.

Behalten Sie aber im Hinterkopf, dass es seine Zeit dauern kann, bis Ihre SEO -Platzierungen ansteigen. Haben Sie die oberen Ränge bei Google erst einmal erreicht, behalten Sie diese Position normalerweise für längere Zeit – und das ist eine sehr komfortable Situation auf die Sie hinarbeiten sollten.

Wie erreicht man eine gute Position in den Suchmaschinen?

Suchmaschinen bewerten Websites hauptsächlich anhand der eingehenden Verlinkungen von anderen Seiten. Ein weiteres Kriterium sind Empfehlungen über Social Media-Kanäle. Gute Verlinkungen gibt es natürlich nur für gute Inhalte – die allererste Aufgabe besteht also darin, Inhalte zu erschaffen, die auch gerne verlinkt werden.

verlinkungenBieten Sie Ihrem Besucher einen Mehrwert, den er sonst nirgendwo bekommt. Ein Blog ist häufig ein sehr guter Weg solche Inhalte bereitzustellen. Klar ist natürlich, dass es je nach Branche große Unterschiede bei der Themenvielfalt gibt.

Nehmen Sie folgendes Beispiel: sie suchen einen Schreiner für die Erstellung eines Schranks. Schreiner A führt einen Blog und berichtet darin regelmäßig von der Erstellung seiner Werkstücke und seiner Liebe zum Material Holz. Gefunden haben Sie ihn über eine Google-Recherche. Schreiner B hat nur eine Standard Homepage und ist fast nicht im Netz zu finden. Wer würde am Ende Ihren Auftrag bekommen?

Des Weiteren sollten Sie an einem Netzwerk mit anderen Website-Betreibern arbeiten – aber nur solche, die ebenfalls gute Inhalte bereitstellen. Wenn Sie in Ihrer Branche nicht total neu sind, haben Sie vielleicht schon ein Netzwerk zu anderen Selbständigen mit denen Sie sich gegenseitig verlinken können.

Ansonsten gilt fast immer: je schwerer ein Link zu bekommen ist, desto wertvoller ist er. Verlinkungen aus Fachartikeln, sogenannte redaktionelle Links, wiegen deswegen schwerer als ein Eintrag in x-beliebige Website-Verzeichnisse.

Klassische Links

Von einer angesehen Website wie spiegel.de einen Link zu erhalten, wäre natürlich eine richtig tolle Sache. Nicht nur würden von dort hunderte Besucher auf Ihre Website kommen, sondern auch bei Google würde ein solcher Link positive Berücksichtigung finden.

Auf spiegel.de verlinken tausende von Websites, die Seite steht für Qualität und hat folglich bei Suchmaschinen ein hohes Ansehen. Ein solcher Link ist natürlich fast immer unrealistisch – Sie können aber andere Wege nutzen:

Möglichkeiten für Verlinkungen (sog. Backlinks)
linkaufbau

Diese Links kommen am besten von anderen Websites, Blogs, Foren und Frage- und Antwort-Seiten. Artikelportale und Social-News und Bookmarking Seiten sind inzwsichen kaum noch relevant. Für lokal tätige Unternehmen sind auch Verzeichnisse wie Google Places oder Qype sehr relevant.

Social Media Links

Zwar hat Google offiziell gesagt, dass Links von Facebook und Twitter keine Rolle fürs Ranking spielen, kann es dennoch von Vorteil sein, dort vertreten zu sein. Unter Umständen sieht ein einflussreicher Blogger Ihren Artikel auf Twitter und verlinkt ihn anschließend auf seiner Website.

Auch hier gilt: nicht jede Erwähnung ist gleich viel wert. Je einflussreicher ein Twitterer oder eine Facebook Seite ist, desto wertvoller ist die Erwähnung.
Was Sie konkret machen können: sorgen Sie dafür, dass es einfach ist, Ihre Inhalte über Social Networks zu teilen. Share Buttons wie AddThis oder Seitzeichen sind dafür eine gute Sache.

addthis

Ansonsten läuft wieder viel über den oben angesprochenen Beziehungsaufbau. Freunden Sie sich am besten mit dem Gedanken an, auch in den sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Auf WebsiteToolTester finden Sie Anleitungen, wie Sie mit begrenztem Aufwand sehr viel aus Twitter und Facebook herausholen können. Hier finden Sie mehr darüber, wie Sie Social Media-Elemente in Ihre Website integrieren können.